Hier werden sie Berichte über verschiedene erfolgreiche Behandlungen, die ich durchgeführt habe, lesen.
Leider ist es aber auch bei der AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel so, dass wir nicht Schicksal spielen können. Sie werden auch über Fälle lesen, bei welchen auch die AKUPUNKT-MASSAGE nicht mehr helfen konnte.


7-jährige Oldenburger Zuchtstute

Die Stute bekam ca. 5 Wochen vor Ende der Trächtigkeit, wahrscheinlich im Zusammenhang mit Senkwehen, alle zwei Tage kolikartige Schmerzen. Der Tierarzt konnte nur im Akutfall krampflösende Mittel spritzen. Der Besitzer bat um die Behandlung des Pferdes mit AKUPUNKT- MASSAGE. Also erhielt die Stute, die letzten 4 Wochen vor dem Geburtstermin, jeden 2. Tag eine kleine Behandlung für tragende Stuten. Vom Tag der ersten Behandlung bis zur Geburt des Fohlens trat keine Kolik mehr auf. Zweimal hatte die Stute allerdings in dieser Zeit ca. 10 min stärkere Schmerzen, aber es wurde kein Notzustand mehr daraus.



11-jährige Reitponystute

Auch diese Stute war tragend. Sie hatte schon seit ca. 4 Jahren immer wieder Probleme mit der Atmung, die sich zunehmend in Richtung Dämpfigkeit entwickelten. Inzwischen war es so schlimm, dass die Stute nur noch rasselnd atmete, starken eitrigen Nasenausfluss und krampfartig gespannte Nüstern hatte. Die Besitzerin bat mich um Hilfe mit AKUPUNKT- MASSAGE. Ich stellte fest, dass das ganze Pferd unter starken Verspannungen litt, die auch zunehmend die Atmung erschwerten. Also versuchte ich zuerst die Verspannungen zu lockern um dem Pony die Entspannung zu ermöglichen. Parallel dazu gaben wir ihm ein umfangreiches Programm an Schüßler-Salzen. Während die ersten beiden Behandlungen für das Pony sehr entspannend wirkten, fing es bei der dritten Behandlung wieder an in den Spannungszustand zu gehen. Ich entschied mich spontan für einen Behandlungswechsel und setzte jetzt Farblicht ein. Darauf reagierte die Stute spontan positiv. Die Farblichtbehandlung setzten wir ca. 4 Wochen täglich fort. Danach war ein Zustand erreicht, wo die normale Atmung wieder entspannt funktionierte, die Stute nur noch nicht belastet werden konnte zusätzlich zu der zunehmenden Trächtigkeit. Zuerst wurde sie wöchentlich nachbehandelt und dann wurden die Abstände entsprechend vergrößert. Bevor sie hochtragend war, konnte sie zwischenzeitlich auch wieder ganz leicht belastet werden. Ob eine sportliche Nutzung wieder möglich sein wird, kann man erst nach dem Abfohlen entscheiden. Sie steht derzeit vor dem Ende der Trächtigkeit und es deutet alles darauf hin, dass sie das Fohlen ohne Atmungsprobleme zur Welt bringen wird.

Das Fohlen ist im April gesund zur Welt gekommen. Die Stute hatte während der Geburt keine Atembeschwerden.



6-jähriger Mecklenburger Wallach

Der Wallach zeigte, nach Aussage der Besitzerin, seit ca. 3 Wochen Sattelzwang. Da sie die AKUPUNKT- MASSAGE schon kannte, hat sie sofort darum gebeten, das Pferd mal anzusehen. Ich habe zwei Behandlungen durchgeführt, eine Vorbehandlung zu Unterstützung des Energieflusses und eine Wirbelsäulenbehandlung. Der Wallach hatte eine minimale Kreuzbein-Darmbeingelenkblockade, die ihm vermutlich Rückenschmerzen bereitete. Nach der Wirbelsäulenbehandlung war der Sattelzwang sofort weg und die Besitzerin konnte sich wieder der weiteren Ausbildung des Pferdes widmen.



10-jährige Sportstute

Die Stute hatte auf Grund einer Erkrankung ein Vitamin E/Selenpräparat in die Brust gespritzt bekommen. Sie zeigte in den nächsten Tagen ein sich ständig verschlimmerndes Ödem um den Einstichbereich. Ausläufer des Ödems reichten bald bis zur Mitte vom Bauch und bis hinunter zu den Vorderfusswurzelgelenken. Um die Brust herum war es nahezu handballgroß. Die Besitzerin wünschte eine Behandlung mit der AKUPUNKT-MASSAGE, da die Befürchtung bestand, dass sie auf weitere Spritzen ähnlich reagieren würde. Die behandelnde Tierärztin unterstützte diese Vorgehensweise, sah aber weiterhin regelmäßig nach dem Pferd um bei eventuellen Komplikationen eingreifen zu können. Ich behandelte das Pferd anfangs 2mal täglich mit Farblicht, AKUPUNKT-MASSAGE und Schüssler-Salzen. Nach 3-4 Tagen war schon eine deutliche Verbesserung zu sehen und wir vergrößerten die Behandlungsabstände. Nach ca. 3,5 Wochen war das Ödem weg. Nach Gesprächen mit Leuten, deren Pferde schon ähnlich große Ödeme hatten, erfuhren wir, dass diese zur Abheilung bis zu einem dreiviertel Jahr brauchten bzw., dass eine kleine Verhärtung gar nicht mehr wegging.

Hier nun noch ein paar Verlaufsfotos:
Bild 1
Foto 1 - nach 4 Tagen
Bild 2
Foto 2 - nach 1.5 Wochen
Bild 3
Foto 3 - nach 3.5 Wochen





10-jährige Schimmelstute (geht im Dressur- und Springsport)

Dieses Pferd betreute ich schon während der gesamten Turniersaison. Die Besitzer nutzen die APM als Maßnahme für ihre Pferde, um diese fit zu halten und im Sport nicht zu überfordern. Da während des Turniersportes immer mal wieder Verspannungen etc. auftreten, wird dort der Energiefluss regelmäßig überprüft und ggf. ausgeglichen. Diesmal riefen die Besitzer mich an, da sich die Schimmelstute auf der Koppel mit einem anderen Pferd geschlagen hatte. Es hat so ausgesehen, als wenn sie an der Schulter getroffen worden war. Am Tag nach dem Vorfall zeigte das Pferd eine ganz leichte Lahmheit, die aber am nächsten Tag schon wieder verschwunden war. Zwei Tage später war sie wieder da. Als ich mir das Pferd ansah, war eine deutliche Hitzeabstrahlung in der linken Schulter und im linken Knie zu fühlen. Nach der entsprechenden Behandlung und einer Nacht Boxenruhe war das Pferd am nächsten Tag lahmfrei und wieder voll belastbar. Am darauf folgenden Turnier hat sie ebenfalls erfolgreich teilgenommen und auch danach ist die Lahmheit nicht wieder aufgetreten. Das ist natürlich leider nicht immer so, dass man mit nur einer Behandlung eine Störung gleich restlos beseitigen kann.



8-jähriger Mecklenburger Wallach (hauptsächlich im Springsport eingesetzt)

Der Besitzer bat um eine Behandlung, weil der Wallach sich ganz schwer auftrensen ließ. Er versuchte dabei zu steigen und wegzulaufen und ließ sich auch sonst kaum am Kopf berühren. Der erste Eindruck des Pferdes vermittelte mir das Gefühl, als wenn dieses ständig an Kopfschmerzen litt. Außerdem war das Verhalten auffällig bei der Untersuchung des Kreuzbein-Darmbeingelenkes. Ich machte erst zwei Vorbehandlungen, um den Energiefluss zu regulieren. Danach zeigte das Pferd schon deutlich weniger Widerwillen beim Berühren des Kopfes. Im Anschluss brauchte es dann noch zwei Wirbelsäulenbehandlungen und eine Behandlung dazwischen um das Problem fast ganz zu beheben. Er brauchte dann noch einige Zeit um die Angst vor dem Schmerz, der ihn jahrelang beherrschte zu überwinden. Mit Schüßler-Salzen und Bachblüten habe ich das unterstützt. Heute ist es immer noch ein sensibles Pferd, lässt sich aber problemlos am Kopf berühren und auch von nicht so erfahrenen Reiterinnen auftrensen. Der Besitzer stellte fest, dass das Pferd insgesamt wesentlich entspannter ist und seinen Stallgenossen gegenüber nicht mehr aggressiv.



13-jährige Mecklenburger Warmblutstute

Dieses Pferd war mein erster wirklich schwerer Fall. Und das war auch noch unmittelbar nach meiner Prüfung. Ich war zwar eine frischgebackene Therapeutin, aber doch ziemlich unerfahren. Die Stute hatte sich ein viertel Jahr vorher scheinbar vertreten. Der Besitzer hoffte in der ersten Zeit noch auf Besserung ohne besondere Behandlung. Als sich zeigte, dass es doch eine ernstere Sache ist, wurde ein Tierarzt hinzugezogen. Es wurde eine entzündete Sehne diagnostiziert und mit entzündungshemmenden Medikamenten behandelt. Zusätzlich erhielt die Stute Boxenruhe. Der Zustand des Pferdes in der Box wurde in den nächsten Wochen allerdings immer dramatischer. Das Fesselgelenk schwoll bis zum Sprunggelenk auf den doppelten Umfang an. Das Pferd konnte nur noch auf drei Beinen stehen und lag deshalb sehr oft. Ein erschwerendes Problem, auch für den Tierarzt, war die Trächtigkeit der Stute im 3. Monat. Der Zustand verschlechterte sich weiter. Die Stute konnte fast gar nicht mehr aufstehen, fraß kaum noch und wurde immer apathischer. Der Tierarzt empfahl dem Besitzer eine Alternativbehandlung vornehmen zu lassen oder das Pferd in die Klinik zu bringen, sofern sie transportfähig ist. Der Besitzer entschied sich für den alternativen Behandlungsversuch.

Die Stute befand sich mittlerweile im 4./5. Trächtigkeitsmonat. Ich begann mit den für tragende Stuten erlaubten Behandlungen mit Akupunkt-Massage. Parallel bestrahlten wir das Bein mit Farblicht und die Stute erhielt große Mengen an Schüssler-Salzen. Ich habe jeden Tag 2-mal nach der Stute gesehen. Sie wurde mein Lehrpferd. Nach 16 Tagen Behandlung hatte sich der Allgemeinzustand erheblich gebessert, aber das Pferd konnte nach wie vor- auch in der Box- nicht laufen. Ich beriet mich mit APM-Kollegen und einer Physiotherapeutin. Die dadurch erworbenen Kenntnisse flossen in meine Behandlung mit ein. Es verbesserte sich immer etwas und dann trat wieder eine Stagnation ein. Das Bein war inzwischen abgeschwollen und es war ziemlich deutlich, dass es sich um eine massive Kreuzbein-Darmbeingelenkblockade handelte. Da das Pferd nicht laufen konnte, war es schwierig diese zu lösen. Mit Hilfe einer erfahrenen Therapeutin für APM am Mensch und Hund, die mich besuchte, ist es uns aber schließlich doch gelungen. Zwei Monate nach Behandlungsbeginn konnte die Stute sich wieder 10 Minuten im Auslauf bewegen ohne große Schmerzen. Ich pflegte weiter den Energiekreislauf und die Muskulatur und die Bewegung wurde intensiviert. Nach weiteren 2 Monaten konnte ich das Pferd als geheilt entlassen. Das Fohlen wurde Mitte Juni gesund geboren. Nach kleineren Problemen mit der Nachgeburt ging es Stute und Fohlen gut. Heute geht die Stute wieder im Ausbildungsbetrieb als zuverlässiges Schulpferd und erwartet ihr nächstes Fohlen.

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13-jähriger Schnauzermischling

Die Besitzer schilderten, dass der Hund zwei Tage vorher beim herunter Springen von einem Treppenabsatz unglücklich aufkam und sich seitdem nicht mehr so gut bewegen konnte. Der Zustand verschlimmerte sich, so dass der Hund kaum noch laufen wollte und einen sehr leidenden Eindruck machte. Die erste Untersuchung ergab eine deutliche Hitzeabstrahlung im Kreuzbein-Darmbeinbereich und einen deutlichen Beckenschiefstand. Nach der Grundbehandlung zur Regulierung des Energieflusses ging es ihm nach einem Tag schon wieder so gut, dass er wieder über einen kleinen Zaun sprang. Danach richtete ich noch das Becken und der Hund war wieder so fit, wie vor seinem Sturz von der Treppe. Seitdem lassen die Besitzer den energetischen Zustand ihres Hundes alle paar Monate kontrollieren, damit er ihnen noch lange erhalten bleibt.



10-jähriger Altdeutscher Schäferhund

Der Rüde hat eine diagnostizierte Arthrose in der Hinterhand und kam zunehmend schlechter die eine Treppe bis zur Wohnung der Besitzer hoch, konnte generell schlecht aufstehen und schlecht laufen. Die Besitzer dachten deshalb schon darüber nach, ob sie ihn erlösen sollen. Dann entschlossen sie sich aber doch erst zu einer Behandlung mit der Akupunkt-Massage. Auch dieser Hund zeigte eine massive Hitzeabstrahlung im Bereich des Kreuzbein-Darmbeingelenkes und einen Beckenschiefstand. Nach einer Grundbehandlung zur Regulierung des Energieflusses, konnte er sofort besser laufen. Allerdings zeigte er deutliche Reaktionen auf diese Behandlung in Form von Durchfall und Erbrechen, was darauf hindeutet, dass die Stoffwechsellage vorher schon angespannt war, was die Besitzer auch bestätigten. Nach dem Richten des Beckenschiefstandes konnte auch dieser Hund wieder besser laufen und tollte am Strand auch wieder mit anderen Hunden herum. Wenn er zuviel tobt, muss er allerdings immer wieder nachbehandelt werden, da die Arthrose natürlich bleibt, aber dann so entsprechend gemanagt wird.



9-jähriger Irischer Wolfshund

Der Hund wurde mir vorgestellt, als der Tierarzt schon das Einschläfern empfohlen hatte. Der Hund war schwer herzkrank und hatte schon den ganzen Bauch voller Wasser. Die Besitzer wollten gern noch einen alternativen Versuch wagen. Wir haben ihn dann noch zweimal behandelt mit Akupunkt-Massage, Farblicht und Schüssler-Salzen, aber wir konnten ihn nicht mehr retten. Nach der ersten Behandlung trat kurzzeitig eine Verbesserung ein, aber nach der zweiten Behandlung zeigte das Tier, das es nicht mehr konnte und wollte. Die Besitzer ließen ihn dann doch einschläfern. In diesem Fall konnte ich leider nicht mehr helfen.



13-jähriger Rottweiler Mischlingsrüde

Der Hund wurde mir auch vorgestellt, als der Tierarzt der Besitzerin mitgeteilt hatte, er könnte nicht mehr helfen. Die Besitzerin sollte dem Hund noch ein paar schöne Wochen machen. Sie hatte schon vorher gute Erfahrungen mit Alternativmedizin gemacht und wollte es jetzt auf Empfehlung noch mal mit der APM probieren. Zuerst zeigte der Hund nur eine Lahmheit. Der Hund zeigte eine auffällige Hitzeabstrahlung im Rücken. Nach der ersten Behandlung zeigte sich weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung. In der zweiten Behandlung richtete ich die Wirbelsäule noch mal, worauf der Hund wesentlich besser lief als vorher. Dann begann sich aber Wasser im Gewebe zu sammeln, im Kragen und später auch in der Schulter. Da das keine normale Reaktion auf eine Akupunkt-Massage ist, schickte ich die Besitzerin mit dem Hund noch mal zum Tierarzt. Der stellte inzwischen deutlich verschlechterte Nierenwerte fest, mit denen dann die Wasseransammlungen zu erklären wären. Ich musste der Besitzerin leider erklären, dass ich hier nur noch eine Sterbebegleitung machen kann, wozu sie sich dann auch entschloss. Wir haben den Rüden dann noch harmonisierend behandelt, damit er sich nicht zu schlecht fühlte. Die Besitzerin wollte den Hund nicht einschläfern lassen, er sollte zu Hause sterben. Und so ist es dann auch geworden, seine letzten Tage war er dann noch mal ganz agil und war dann innerhalb von 2 Minuten tot. So konnte ich zwar den Hund nicht mehr retten, aber die Besitzerin trotzdem entsprechend unterstützen, wofür diese auch sehr dankbar war.