Die Kraft des Lichts

So wie die Nahrung ist auch das Licht eine Energiequelle für ein Lebewesen.
Unser Leben und unsere Gesundheit sind von der Sonne abhängig. Wenn in den Wintermonaten die Tage kürzer werden und nur selten die Sonne scheint, leiden wir leicht unter Depressionen und sind krankheitsanfällig. Licht beeinflusst also unsere Stimmung und Lebensenergie. Dunkelheit wirkt beunruhigend, macht traurig, Helligkeit wirkt aufheiternd. Sonnenlicht steuert den Lebensrhythmus von Tieren.


Ökologie des Lichts

Licht wird vorwiegend auf direktem Wege durch die Haut aufgenommen und beeinflusst das Wachstum und die biochemischen Vorgänge in den Körperzellen und damit den ganzen Organismus. Wissenschaftliche Versuche haben ergeben, dass Körperzellen nicht nur auf Helligkeitsunterschiede reagieren, sondern auch unterschiedlich auf Licht verschiedener Wellenlängen, also auf die Farben des Lichts.


Licht als Informationsträger

Prof. Fritz A. Popp hat mit modernen Forschungsmethoden bewiesen, dass Licht in unseren Körperzellen ist. Verschiedene Forschungen haben ergeben, dass Körperzellen Licht aufnehmen, bewahren und wieder abgeben. Lichtquanten einer Strahlung, die aus lebenden Zellen kommen, bezeichnet man als Biophotonen. Ihre Leuchtkraft ist 1018-mal schwächer als das Tageslicht.

Lichteinwirkungen haben eine direkte Wirkung auf die Körperzellen, deren bioenergetisches Potential die Materie in einem Spannungszustand erhält, der die normalen Lebensfunktionen gewährleistet.

Körperzellen nehmen Licht nicht nur auf, sondern geben es auch weiter. Normale gesunde Zellen strahlen einen mehr oder weniger konstanten Strom von Photonen aus. Dringt z.B. ein Virus in eine Zelle ein, verändert sich die Ausstrahlung und klingt langsam ab.

Licht bedeutet Energie für das Nervensystem.

Wenn der Regulationsmechanismus im Körper eines Lebewesens bei Klimaveränderungen, Stress oder durch Beeinflussung von Umweltgiften diese in Ordnung nicht aufrechterhalten kann, dann sendet er Informationssignale, beispielsweise in Form von Schmerz oder anderen Unpässlichkeiten.


Energie der Farbe

Farbtherapie kann oft bei Energieflussstörungen, mit denen der Körper nicht fertig zu werden scheint, helfen, denn die Energien der Farben vermitteln aufbauende, harmonisierende und regenerierende Kräfte.


Farbschwingungen

Jede Farbe hat eine andere Schwingungsfrequenz. Es sind spezifische Kräfte, die in den verschiedenen Farbschwingungen zum Ausdruck kommen. Farbschwingungen liegen in einem Frequenzbereich, der den Schwingungen der Zellen im Organismus entspricht. Jede gesunde Zelle hat ein ganz bestimmtes Schwingungspotential, um ihre Funktionen optimal erfüllen zu können. Aus der physiologischen Schwingung geratene Zellen sind die Ursache für Krankheit und körperliches Unbehagen. Krankheit hat ihre eigene Schwingung!

Farbbestrahlung verändert die Schwingungen der Zellen, die sie erreicht.

Die richtige Farbe, zum richtigen Augenblick an der richtigen Stelle kann harmonisierend wirken oder ein Individuum zu vermehrter Aktivität anregen. Eine solche Wirkung ist aber zeitlich begrenzt und kann im Übermaß angewandt, energieflussstörende Wirkungen auslösen.


Farblichttherapie hat sich bewährt zur:







QUELLENNACHWEIS:

Dieter Mahlstedt - Farblichttherapie für Pferde