Was sind Vitalpilze?

Pilze an sich sind Geschöpfe, die genetisch zwischen den Tieren und den Pflanzen liegen. Sie haben intelligente Überlebensstrategien entwickelt und sind auf der ganzen Erde in irgendeiner Form verbreitet. Die Pilze, die als Vitalpilze bezeichnet werden, haben darüber hinaus noch eine gesundheitsfördernde Wirkung, so dass man sie sehr erfolgreich in Prävention und Therapie einsetzen kann.

In Asien, aber auch in europäischen Klöstern wurden sie schon sehr lange Zeit eingesetzt zur Behandlung von Kranken und zur Gesundheitsvorsorge. Hierzulande ist die Mykotherapie immer noch eine relativ unbekannte Methode, obwohl es auf Grund zahlreicher Studien inzwischen auch schon wissenschaftliche Belege für ihre Wirksamkeit gibt. ( Nachzulesen bei der Gesellschaft für Vitalpilze e.V.-www.vitalpilze.de)

Vitalpilze gehören zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Man kann sie als Pulver, Extrakt oder als ein Pulver-Extrakt-Gemisch verwenden. Welche Form man verwendet, hängt von individuellen Gegebenheiten ab und ob man die Vitalpilze zur Prävention oder Therapie einsetzt. Für jeden sollte deshalb bei Bedarf und/oder Interesse eine individuelle Beratung erfolgen. Man kann sie für Mensch und Tier gleichermaßen verwenden.


Gut zu wissen! Auszug aus einem Informationsblatt der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. Deutschlands und der Schweiz:

Vitalpilze als Quelle für wirksame Immunmodulatoren
[Zusammenfassung]

Die Intaktheit und Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems ist zweifelsohne die tragende Säule für die Erhaltung unserer Gesundheit. Somit kommt der Stimulation bzw. Modulation des körpereigenen Abwehrsystems im Zuge von Präventionsbestrebungen (Primär- und Sekundärprävention) eine besondere Bedeutung zu. Daher stehen immunmodulierende Substanzen besonders im Fokus der Forschung. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang Vitalpilze, die nicht nur eine Quelle für Vitalstoffe darstellen, sondern auch für Biopolymere, die als "biological response modifiers" sowohl unspezifische als auch spezifische Abwehrmechanismen regulativ beeinflussen und modulieren können.



Polysaccharide als immunmodulatorisches und antitumorales Wirkprinzip (klicken!)